Puls on Tour: Reanimationsschulungen bei der PVA

In den vergangenen Wochen fanden bei der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) mehrere Reanimationstrainings für MitarbeiterInnen statt. An insgesamt fünf Trainingstagen konnten sich haben die MitarbeiterInnen mit Reanimation vertraut machen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sehr motiviert und haben engagiert an den Reanimationspuppen trainiert. Darüber hinaus wurde auch der Umgang mit dem Defi geübt, was sich für die meisten als erster Berührungspunkt mit einem Defi überhaupt herausstellte.

HERZlichen Dank für die Initiative! Wir gratulieren den neuen Lebensretterinnen und Lebensrettern.

Jetzt für die Lebensretter-App registrieren!

Mit Hilfe der App werden registrierte Ersthelferinnen und Ersthelfer über einen Notfall in ihrer Nähe informiert. Die App führt sie direkt zu den betroffenen Personen.

Besuche auch du einen unserer 2-stündigen Abend- oder Samstagkurse und (re)zertifiziere dich für die Lebensretter-APP. Voraussetzung ist, dass du 18 Jahre alt bist und einen 16-stündigen Erste-Hilfe-Kurs absolviert hast.

Die Teilnahme ist kostenlos und nur nach vorheriger schriftlicher Anmeldung möglich.

Veranstaltungsort:

  • PULS-Zentrum
  • 1090 Wien, Lichtentaler Gasse 4 | Eingang um die Ecke in der Salzergasse

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Jede Sekunde zählt!

Heuer konnten wir endlich wieder am 1. Mai beim traditionellen Wiener Praterfest teilnehmen. Das Interesse der Besucherinnen und Besucher war groß und unsere Reanimationspuppen standen im Dauereinsatz. Besonders gefreut hat uns der Besuch von Puls-Mitglied Bürgermeister Michael Ludwig, der SPÖ-Chefin und Ärztin Pamela Rendi-Wagner gleich vorgeführt hat, wie er im Ernstfall selbst einen Beitrag leisten kann. Puls-Mitglieder wissen: „Jede Sekunde zählt!“

Besonderer Dank gilt unseren ehrenamtlich tätigen Helferinnen und Helfern, die den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern an unserem Stand den ganzen Tag lang Reanimation im Fall des plötzlichen Herzstillstandes erklärt und angeleitet haben. Sehr viele waren überrascht, wie tief und vor allem schnell man drücken muss, aber auch, dass man nichts falsch machen kann, außer wenn man nichts tut.

Lebensretter-Pokal für Puls

Am 14. Jänner erhielt Puls bereits zum zweiten Mal eine Auszeichnung vom Verein Lebensretter (www.lebensretter.at) für den stärksten Zuwachs an LebensretterInnen im Jahr 2021. Puls-Vorstandsmitglied Gerhard Kubiczek, der seitens Puls das Projekt Lebensretter und die in der App registrierten Freiwilligen betreut, hat gemeinsam mit Lebensretter-Präsident Dr. Jörg Jakobljevich den Pokal übergeben.

Entgegengenommen hat diesen stellvertretend für die in der Lebensretter-App registrierten und von Puls betreuten Polizistinnen und Polizisten der Landespolizeidirektion Wien der Vorstand des Büros für Öffentlichkeitsarbeit Hofrat Mag. Manfred Reinthaler, MA.

Puls bedankt sich bei der Wiener Polizei für das beispielgebende Engagement und gratuliert recht herzlich.

Weitere Informationen unter https://www.puls.at/projekte/lebensretter-app/

Reanimation mit Covid-Schutzausrüstung

Aufmerksamkeit und Geschicklichkeit bei Reanimation durch persönliche Covid-Schutzausrüstung sichergestellt

Die Universitätsklinik für Notfallmedizin von MedUni Wien und AKH Wien zählt zu den weltweit führenden Forschungszentren auf dem Gebiet der Rettungsmedizin und der Wiederbelebung nach Herzstillstand. In einer gemeinsamen Studie von Puls, MedUni und Berufsrettung Wien konnte gezeigt werden, dass die Aufmerksamkeit und Geschicklichkeit auch unter Covid-Schutzmaßnahmen sichergestellt ist. In lebensnahen Szenarien führten die NotfallsanitäterInnen der Berufsrettung Wien Wiederbelebungsmaßnahmen in voller Schutzausrüstung durch.

„Die Wiederbelebung nach Kreislaufstillstand, zum Beispiel im Rahmen des ‚plötzlichen Herztods‘, zählt zu den herausforderndsten Maßnahmen in der Rettungs- und Notfallmedizin.  Umso wichtiger ist es, dass diese oft lebensrettenden Maßnahmen auch in der derzeitigen Situation in der gewohnt hohen Qualität durchgeführt werden können.“ erklärt Mario Krammel, Chefarzt der Berufsrettung Wien und geschäftsführender Präsident von Puls.

Ziel: Frühere Studien legten nahe, dass die Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) die Qualität der der Intensivmedizin beeinträchtigt. Im Sinne eines größtmöglichen Selbstschutzes gilt das Tragen von FFP-Masken auch für Notfall-SanitäterInnen. Die Studie untersuchte, wie das Tragen einer FFP-Maske die Rettungskräfte bei grundlegenden lebenserhaltenden Maßnahmen (Reanimation) an PatientInnen mit einer möglichen SARS-CoV-2-Infektion beeinflusst.

Methoden: Um Aufmerksamkeit und Geschicklichkeit in Reanimation-Situationen zu beurteilen, gibt es valide Testmethoden. Das Ziel der Studie war es, den Einfluss von verschiedenen Arten von FFP-Masken auf diese beiden neuropsychologischen Komponenten des Rettungsdienstpersonals in Reanimation-Situationen zu untersuchen.

An der Studie nahmen 48 SanitäterInnen teil. Für die Untersuchung wurden sie in Teams eingeteilt, die dann jeweils drei Stockwerke mit ihrer kompletten Notfall-Ausrüstung hinauf liefen und dort zwölf Minuten lang Reanimations-Szenarien entsprechend den aktuellen ECR-Leitlinien an Übungspuppen absolvierten. Dabei trugen sie entweder

  • keine FFP2-Maske,
  • eine FFP2-Maske mit Ausatemventil oder
  • eine herkömmliche FFP2-Maske.

Die Teams und Interventionssequenzen wurden ständig zufällig verändert. Ein Psychologe maß unmittelbar nach jedem Durchgang die Veränderung der Konzentrationsleistung aller Teilnehmenden.

Schlussfolgerung: PSA, einschließlich Masken mit und ohne Exspirationsventil, ist sicher in der Anwendung ohne Bedenken hinsichtlich der Beeinträchtigung der Aufmerksamkeit und Geschicklichkeit von Notfall-SanitäterInnen.

Zitation: The use of personal protection equipment does not negatively affect paramedics’ attention and dexterity: a prospective triple-cross over randomized controlled non-inferiority trial

Scandinavian Journal of Trauma, Resuscitation and Emergency Medicine volume 30, Article number: 2 (2022) DOI: https://doi.org/10.1186/s13049-021-00990-3

Calvin Lukas Kienbacher, Jürgen Grafeneder, Katharina Tscherny, Mario Krammel, Verena Fuhrmann, Maximilian Niederer, Sabine Neudorfsky, Klaus Herbich, Wolfgang Schreiber, Harald Herkner, Dominik Roth

Innsbrucks neue DEFI-Telefonzellen retten Leben – ein Puls-Projekt geht westwärts

Vielen Dank an die Stadt Innsbruck, die gemeinsam mit der Leitstelle Tirol und A1 insgesamt fünf Telefonzellen mit Laien-Defibrillatoren ausgestattet hat. Die lebensrettenden Telefonzellen erhöhen die Überlebenschance bei einem Herzstillstand. Die Standorte der fünf DEFI-Zellen sind: Innrain 6, Höttinger Au 72a, Andechsstraße 81, Maximilianstraße 4 und Klara Pölt-Weg 2.

Christoph Wellenzohn, A1 Vertriebsleiter Westösterreich, begrüßt die Initiative: „Wir stellen gerne unsere Telefonzellen als DEFI-Standorte zur Verfügung. Defibrillatoren und Telefonzellen ergänzen einander gerade bei Notfällen sehr gut. Mit dem Defibrillator bekommt die Telefonzelle eine wichtige Rolle in der Rettungskette. Zudem kann man natürlich auch heute noch von jeder Telefonzelle aus die Notrufnummern kostenlos anrufen.“

„Das Projekt liegt mir persönlich sehr am Herzen. Mit der zusätzlichen Möglichkeit, im Fall eines Herzstillstandes rasche Erste Hilfe leisten zu können, sind wir dem Ziel eine möglichst breite öffentliche und zentrale Zugänglichkeit zu Defibrillatoren zu gewährleisten, einen wichtigen Schritt näher gekommen. Zudem befinden sich auch DEFIs bei den städtischen Almen entlang der Nordkette, bei allen Innsbrucker Feuerwehren und beim Standort der Mobilen Überwachungsgruppe (MÜG) in Hötting West. Eine möglichst flächendeckende Ausstattung ist notwendig und rettet Leben, denn durch rasches Handeln können etwa zwei Drittel aller plötzlichen Herztode vermieden werden“, führt Vizebürgermeister Ing. Mag. Johannes Anzengruber, BSc, aus.

Bernd Noggler, Geschäftsführer der Leitstelle Tirol, ergänzt: „Als Leitstelle Tirol sind wir für Hilfesuchende zentrale Anlaufstelle im gesamten Bundesland. Unsere Notrufexpertinnen und Notrufexperten helfen am Telefon weiter, nennen wenn nötig den nächstgelegenen Standort eines Defibrillators und leiten die Herzdruckmassage an. Durch den Ausbau des Defibrillatoren-Netzwerkes, wie mit den neuen DEFI-Zellen, ist es möglich noch schneller Leben zu retten.“

„Bei einem Herzstillstand entscheidet jede Sekunde“, erklärt Dr. Mario Krammel, geschäftsführender Präsident des Vereins Puls. „Bei einem Herzstillstand sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit pro Minute um zehn Prozent, nach rund drei Minuten treten im Gehirn bereits erste nicht wiedergutzumachende Schäden auf. Die Ersthelfer-Maßnahmen sind einfach: gemäß unserem Spruch „Rufen – Drücken – Schocken“ rufen Sie den Rettungsnotruf 144, drücken Sie anschließend schnell und kräftig in die Mitte des Brustkorbes und bringen Sie schnellstmöglich einen DEFI zum Einsatz. Fakt ist: Durch rasches Eingreifen eines Ersthelfers noch vor Eintreffen der Rettung könnten bis zu 70 Prozent der Betroffenen überleben. Mit der Verfügbarkeit der DEFIs in den A1 Telefonzellen in Innsbruck wurde somit ein weiterer wichtiger und sogar lebensrettender Schritt gesetzt.“

Foto: Thomas Steinlechner

ARBÖ-Pannenfahrzeuge werden mit Defis ausgestattet

Der ARBÖ Wien hat den jährlich wiederkehrenden Aktionstag „Tag der Wiederbelebung“ am 16. Oktober zum Anlass genommen und präsentiert gemeinsam mit PULS seine neue Initiative: Noch in diesem Jahr werden alle Pannenfahrzeuge des ARBÖ Wien mit Defis ausgestattet sein. Alle Pannenfahrer erhalten eine entsprechende Schulung, um im Ernstfall helfen zu können.

„Wir sind zwar keine Rettungsorganisation, unsere Pannenfahrer sind aber rund um die Uhr in ganz Wien im Einsatz. Wir können so unseren Beitrag leisten, und im Notfall Teil der Rettungskette sein. Wir sehen diese Aufgabe als sehr wichtig an und sind für den Fall der Fälle gut gerüstet“, so Günther Schweizer, Landesgeschäftsführer des ARBÖ-Wien, anlässlich der Präsentation.

Mario Krammel, geschäftsführender Präsident von Puls und Chefarzt der Berufsrettung Wien, begrüßt diese Initiative, weil dadurch die Rettungsleitstelle im Bedarfsfall auf weitere Defis zugreifen kann – ähnlich wie bei den Wiener Polizei- und Feuerwehr-Einsatzfahrzeugen, die ebenfalls über einen Defi als auch über entsprechend geschultes Personal verfügen.

Auch Puls-Präsident Harry Kopietz, freut sich über den neuen Kooperationspartner: „Der ARBÖ ist für uns ein wichtiger Kooperationspartner. Wir freuen uns sehr, dass uns der ARBÖ Wien ab sofort im Kampf gegen plötzlich Herztod unterstützt.“

Wiener Sensenmann verstärkt unser Marketing-Team

Bisher im Beenden von Leben tätig wechselt der Wiener Sensenmann die Seiten und wird ab sofort Puls in den Bereichen der Öffentlichkeitsarbeit und der Bewusstseinsschaffung verstärken.

„Der Wiener Sensenmann bringt jahrelange Erfahrung in der Branche sowie neue Sichtweisen über das Leben und den Tod mit. Wir sind froh, seine Meinung über den DEFI geändert zu haben und begrüßen ihn herzlich bei uns im Team“, zeigt sich Puls-Präsident Harry Kopietz glücklich.

Für den Wiener Sensenmann selbst ist dieser Schritt die logische Schlussfolgerung aus der jüngsten Entwicklung des Geschäftsfeldes: „Der Verein Puls leistet seit Jahren hervorragende Arbeit. Natürlich wusste ich das schon länger, zugeben konnte ich es aufgrund meiner Position aber nicht. Für mich machte meine Arbeit in Wien seit Monaten wenig Sinn, umso glücklicher bin ich heute, meinen Wechsel zum Verein Puls bekannt geben zu dürfen. Ich freue mich auf die neuen Aufgaben und kann es kaum erwarten, Leben zu lassen.“

Eine Nachricht, die wohl viele Menschen schockt und in Zukunft hoffentlich für noch mehr lebensrettende Schocks sorgen wird.

Rückfragen an:
Puls – Verein zur Bekämpfung des plötzlichen Herztodes
office@puls.at

Kids save lives – Austria: Wiederbelebung ist kinderleicht

Gemeinsame Erklärung des Österreichischen Rats für Wiederbelebung (Austrian Resuscitation Council) zum Weltreanimationstag – offener Brief an Bundesminister Dr. Wolfgang Mückstein und Bundesminister Univ. Prof. Dr. Heinz Faßmanndesminister Univ. Prof. Dr. Heinz Faßmann

Hintergrund
Der plötzliche Herztod gilt in der westlichen Welt als dritthäufigste Todesursache. Statistisch betrachtet erleidet jeder zehnte Mensch einen außerklinischen Herzstillstand. Von den 12.000 Österreicherinnen und Österreichern, die im Laufe eines Jahres einen plötzlichen Herzstillstand erleiden, versterben etwa 10.000. In mehr als 60 Prozent wird ein Herzstillstand von Laien beobachtet.

Wenn Laien sofort mit der Herzdruckmassage beginnen, verdreifacht sich die Überlebensrate. Mehr als 1.000 Menschen könnten also zusätzlich gerettet werden, wenn Anwesende sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen beginnen. Der Rettungsdienst kommt im Durchschnitt nach frühestens acht bis elf Minuten, Gehirnzellen sterben jedoch bereits nach drei bis fünf Minuten.

Der zentrale und nachhaltige Schlüssel zur Erhöhung der Ersthelferrate ist nachgewiesenermaßen der verpflichtende Schulunterricht in Wiederbelebung, am besten noch vor der Pubertät. In skandinavischen Ländern ist Wiederbelebung seit 15 und mehr Jahren im Lehrplan der Grundschulen verankert – dort liegt die Ersthelferrate bei 60 bis 80 Prozent. Auch in Italien, Portugal, Belgien, Dänemark und Frankreich bestehen gesetzliche Vorgaben für den Reanimationsunterricht in Schulen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt seit 2015 die KIDS SAVE LIVES Initiative.

Ich kann Leben retten
Beispielgebend für Österreich ist das Wiener Pionierprojekt „Ich kann Leben retten!“ vom Verein PULS. Hier werden pro Schuljahr gesamt 30.000 Kinder der 3. und 6. Schulstufe in Wiederbelebung geschult.

Zum Weltreanimationstag, dem 16. Oktober hat der Deutsche Rat für Wiederbelebung die Social Media Initiative #ichrettedeinleben bzw. www.ichrettedeinleben.de ins Leben gerufen, mit der Forderung Reanimationsunterricht für alle Schüler:innen ab der 7. Schulstufe. Bisher wurden hier 53.732 Unterstützungen gesammelt.

Italien hat im August 2021 ein bemerkenswertes und vorbildliches Gesetz erlassen, um die Rate von Wiederbelebung sowie die Verwendung von öffentlich zugänglichen
automatisierten Defibrillatoren (AED) deutlich zu verbessern. Sehen Sie dazu im Anhang dieses Gesetz in deutscher Übersetzung.

In Irland, Schottland, Norwegen, Schweden, Dänemark, Portugal und die Schweiz sind seit Jahren bundesweite Reanimationsregister implementiert. Die hier eingegebenen Daten werden im Rahmen von Qualitätssicherung laufend evaluiert. Ein entsprechendes Register für Österreich würde helfen, genaue nationale Daten zu generieren und damit die Bemühungen verbessern, Tod durch plötzlichen Herzstillstand zu vermeiden. Ein österreichisches Reanimationsregister sollte installiert werden.

Anlässlich der Aktion „World Restart A Heart Day 2021“ fordern ärztliche Vertreterinnen und Vertreter österreichischer Rettungs- und Notarztorganisationen sowie medizinischer Fachgesellschaften wie folgt:

  • Auch in Österreich soll die Ausbildung von Schulkindern in Wiederbelebung und deren kontinuierliche Wiederholung gesetzlich verankert werden.
  • Wiederbelebung muss zur Kulturfertigkeit werden, wie Lesen, Schreiben, Rechnen.
  • Die strukturierte telefonische Anleitung von Reanimationsmaßnahmen durch das Personal der medizinischen Notruf-Leitstellen soll österreichweit verpflichtend eingeführt, standardisiert und qualitätsgesichert durchgeführt werden.
  • Nur was wir messen, können wir verbessern: Um jährlich und zeitnahe österreichweite Aussagen über die präklinische Reanimation und die Ergebnisse treffen zu können, ist ein österreichisches Netzwerk von Reanimationsbeauftragten und ein idealerweise bundeseinheitliches Reanimationsregister notwendig.

Die Erklärung zum „World Restart A Heart Day 2021“ unterzeichnen:

  • Österreichischer Rat für Wiederbelebung (ARC):
    Univ.-Prof. Dr. Michael Baubin MSc, Innsbruck und Dr. Joachim Schlieber, Salzburg
  • Österreichische Gesellschaft für Anästhesie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI):
    PrimarPriv.-Doz. Dr. Helmut Trimmel MSc, Wiener Neustadt
  • Österreichische Gesellschaft für Notfall- und Katastrophenmedizin (ÖNK):
    Primar Dr. Reinhard Doppler, Rottenmann
  • Österreichischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit:
    Primar Priv.-Doz. Dr. Peter Paal, Salzburg
  • ÖAMTC Flugrettung:
    Primar Univ. Prof. Dr. Wolfgang Voelckel MSc, Salzburg
  • Österreichisches Rotes Kreuz:
    Univ. Prof. Dr. Wolfgang Schreiber, Bundeschefarzt, Wien
  • Arbeiter-Samariterbund Österreichs:
    Primar a.D. Prof. Dr. Michael Gruska, Bundeschefarzt und Dr. Regina Gabriel, stv. Bundeschefärztin, Wien
  • Johanniter-Unfall-Hilfe in Österreich:
    Primar Dr. Christian Emich, Bundesarzt, Wien
  • Malteser Hospitaldienst Austria:
    Primar Priv.-Doz. Dr. Dr. Thomas Hausner, Bundesarzt, Wien
  • Bergrettungsdienst Österreich:
    OA Dr. Alexander Egger MSc, Chefarzt, Scheibbs
  • Berufsrettung Wien, MA70 und Verein „Puls“:
    Chefarzt Dr. Mario Krammel, Wien
  • Ärztlicher Leiter Rettungsdienst des Landes Tirol:
    Dr. Adolf Schinnerl, Kufstein

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Der Wiener Sensenmann

Das bin ich.

Eigentlich lebe ich gern in Wien. Es ist eine schöne Stadt. Schön morbid. Aber in letzter Zeit bringen mich diese Defis echt aus der Fassung. Wo man auch hinschaut, überall strahlen sie dir süffisant entgegen. In Schulen, auf der Straße, im Zug und im Museum – nirgends kann ich mehr in Ruhe meiner Arbeit nachgehen. Naja immerhin habe ich jetzt mehr Zeit für Social Media. Achso, apropos, folgst du mir schon?