Tag des Notrufs: Polizei als starker Partner in der Rettungskette

Am 14. April, dem Tag des Notrufs, stand bei einem gemeinsamen Termin von PULS mit Innenminister Gerhard Karner und Bundespolizeidirektor Michael Takács die wichtige Rolle der Polizei bei medizinischen Notfällen im Mittelpunkt. Für PULS nahmen Präsident Harry Kopietz und Geschäftsführer Herbert Willer an dem Austausch teil.

Die österreichische Polizei ist rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz. Was oft weniger sichtbar ist: Polizistinnen und Polizisten leisten auch bei medizinischen Notfällen einen entscheidenden Beitrag. Gerade bei besonders zeitkritischen, lebensbedrohlichen Situationen – allen voran beim plötzlichen Herzstillstand – wird die Polizei mitalarmiert, um die ersten, oft lebensentscheidenden Minuten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte zu überbrücken.

Dafür sind Polizistinnen und Polizisten nicht nur umfassend in lebensrettenden Sofortmaßnahmen geschult, sondern auch mit modernen Defibrillatoren ausgestattet. Allein im Jahr 2025 absolvierte die Polizei mehr als 400 Defi-Einsätze – also mehr als einmal täglich. Innenminister Gerhard Karner betonte dazu: Die Polizei sei immer dann zur Stelle, wenn Hilfe gebraucht werde – nicht nur im Kampf gegen Kriminalität, sondern auch dann, wenn es darum gehe, Menschenleben zu retten.

Auch Bundespolizeidirektor Michael Takács unterstrich die Bedeutung moderner Ausstattung: Bis 2028 sollen bei der Bundespolizei mehr als 1.000 Defibrillatoren im Einsatz sein. Damit wird das österreichische First-Responder-Netz weiter gestärkt und die Hilfe für Betroffene noch schneller verfügbar.

Für PULS ist diese Entwicklung ein besonders wichtiges Signal. Harry Kopietz, Präsident des Vereins PULS, betonte beim Termin die zentrale Bedeutung rascher Hilfe:
„Das Geheimnis der Wiederbelebung ist einfach: Es geht um sofortige Erste-Hilfe-Maßnahmen durch Laien, die jene Zeit überbrücken, bis die Rettungskräfte eintreffen.“

Gerade beim plötzlichen Herzstillstand zählt jede Minute. Entscheidend ist, dass Menschen rasch handeln – mit Herzdruckmassage und, wenn verfügbar, mit einem öffentlichen Defibrillator. Die Botschaft von PULS ist klar:
Rufen – Drücken – Schocken.

Die enge Zusammenarbeit zwischen PULS und der Polizei zeigt seit Jahren Wirkung. Durch Reanimationstrainings und die stärkere Einbindung der Polizei in die Rettungskette konnten die Überlebenschancen bei plötzlichem Herzstillstand weiter verbessert werden. Zusätzlich engagieren sich Polizistinnen und Polizisten auch privat: Derzeit sind fast 250 Polizistinnen und Polizisten in der von PULS betriebenen Lebensretter-App registriert und stehen so auch außerhalb des Dienstes als Ersthelfer*innen zur Verfügung.

PULS bedankt sich für die starke Partnerschaft mit der Polizei und für das gemeinsame Ziel, die Überlebenschancen bei plötzlichem Herzstillstand in Österreich weiter zu erhöhen.

PULS im Austausch mit Penzing und Margareten für mehr HERZsicherheit

Wie können Wiener Bezirke noch HERZsicherer werden? Mit genau dieser Frage hat sich PULS in den vergangenen Tagen in konstruktiven Gesprächen mit Vertreter*innen der Bezirke Penzing und Margareten beschäftigt.

Im Austausch mit der Bezirksvorsteherin von Penzing, Michaela Schüchner, wurde erörtert, welche konkreten Maßnahmen notwendig sind, um die HERZsicherheit im Bezirk weiter zu stärken. Im Mittelpunkt standen dabei die sinnvolle Platzierung von 24/7 verfügbaren Defibrillatoren, mögliche Finanzierungsmodelle sowie weitere Schritte zur Verbesserung der lebensrettenden Erstversorgung im öffentlichen Raum.

Ebenso stand beim Gespräch mit dem Bezirksvorsteher von Margareten, Michael Luxenberger, und Bezirksrätin Susanna Wouk die Frage im Zentrum, wie die HERZsicherheit im Bezirk nachhaltig weiterentwickelt werden kann. Auch hier wurden mögliche Standorte für rund um die Uhr zugängliche Defibrillatoren, verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten sowie zusätzliche Maßnahmen zur Stärkung der raschen Hilfe im Notfall besprochen.

Die Gespräche machen deutlich, dass das Thema HERZsicherheit in den Wiener Bezirken weiter an Bedeutung gewinnt. Für PULS ist dieser Austausch ein wichtiges Zeichen dafür, dass nachhaltige Verbesserungen dort entstehen, wo Verantwortung übernommen, partnerschaftlich zusammengearbeitet und konkrete Lösungen entwickelt werden.

PULS setzt sich dafür ein, lebensrettende Sofortmaßnahmen stärker im öffentlichen Raum zu verankern und gemeinsam mit Bezirken, Institutionen und Partner*innen daran zu arbeiten, Wien noch HERZsicherer zu machen.

© Verein PULS

Warum Frauen bei der Wiederbelebung mehr Sichtbarkeit brauchen

Der Weltfrauentag erinnert uns daran, dass Gleichberechtigung nicht nur im Beruf, in der Bildung oder in der Politik zählt, sondern auch in der Gesundheit und im Überleben. Gerade bei der Wiederbelebung zeigt sich eine besorgniserregende Ungleichheit.

Warum ist das so? Die Gründe liegen nicht in fehlender Bedeutung, sondern häufig in gesellschaftlichen Hemmungen und falschen Vorstellungen. In einer Befragung nannten Menschen vor allem drei Ursachen: die Sexualisierung des weiblichen Körpers, die Angst, Frauen zu verletzen, und Fehlwahrnehmungen darüber, wie ein medizinischer Notfall bei Frauen aussieht. Hinzu kommt die Sorge vor „unangemessenem Berühren“ oder falschen Anschuldigungen. Weiters zeigt sich, dass ein Herzstillstand bei Frauen im öffentlichen Raum schon beim Notruf seltener richtig erkannt wird – und dass genau das einen erheblichen Teil der Ungleichheit mit erklären kann.

Dabei ist die Botschaft eindeutig: Im Notfall zählt jede Sekunde. Wiederbelebung rettet Leben. Bei der Laienreanimation wird fest und schnell in die Mitte des Brustkorbs gedrückt – unabhängig davon, ob die betroffene Person ein Mann oder eine Frau ist. Wer zögert, verliert wertvolle Zeit. Wer handelt, gibt einem Menschen die Chance auf Überleben.

Deshalb braucht es mehr Aufklärung, mehr Übung mit realistischen Trainingssituationen und mehr Bewusstsein dafür, dass ein Herzstillstand jede Person treffen kann. Gleichberechtigung heißt auch: dieselbe Hilfe, dieselbe Entschlossenheit, dieselbe Überlebenschance. Am Weltfrauentag erinnern wir daran, dass Helfen keine Frage des Geschlechts sein darf. Denn Leben retten muss für alle selbstverständlich sein!

PULS und MA35 sorgen für mehr Sicherheit

Wien soll die HERZsicherste Stadt Europas werden – und wir bei PULS arbeiten jeden Tag daran. Im Februar wurden rund 200 Mitarbeiter*innen der MA 35 – Magistrat für Einwanderung und Staatbürgerschaft der Stadt Wien im 20. Bezirk – durch Vertreter*innen des Verein PULS in Wiederbelebungsmaßnahmen geschult.

In 1,5-stündigen Schulungseinheiten vermittelten wir praxisnah, wie einfach lebensrettende Sofortmaßnahmen umzusetzen sind, und nahmen Berührungsängste, indem wir zeigten, dass ein Defibrillator (Defi) intuitiv und leicht zu bedienen ist.

Warum das so wichtig ist? Bei einem Herzstillstand zählt jede Sekunde:
Pro Minute ohne Hilfe sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit um etwa 10 %, und nach rund drei Minuten können im Gehirn erste irreversible Schäden entstehen.

Unsere Botschaft ist daher glasklar: Rufen – Drücken – Schocken.
Notruf 144 wählen, sofort kräftig und schnell drücken (100 – 120 Mal/Minute) und – wenn vorhanden – den Defi einschalten und den Anweisungen folgen.

Man kann nichts „falsch“ machen – nur Nichtstun ist falsch.

Danke an alle Teilnehmenden der MA35 fürs Engagement!

© Verein PULS

PULS ist ÖPGK Mitglied

Wir bei PULS machen Wiederbelebung zur Selbstverständlichkeit – und setzen dafür einen weiteren wichtigen Schritt: PULS ist seit Kurzem Mitglied der ÖPGK (Österreichische Plattform Gesundheitskompetenz).

Die ÖPGK ist ein österreichweites Netzwerk, das Gesundheitskompetenz stärkt – also die Fähigkeit, Gesundheitsinformationen zu finden, zu verstehen, zu beurteilen und anzuwenden.

Genau das ist eine unserer Kernaufgaben: Menschen befähigen, im Notfall sicher zu handeln. Denn bei plötzlichem Herz-Kreislauf-Stillstand zählt jede Minute: Ohne Herzdruckmassage sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit pro Minute um etwa 10 %. Mit frühen Maßnahmen durch Laien steigen die Chancen deutlich – und langfristige Schäden können reduziert werden.

Mit unserer Maßnahme „Wiederbelebung verstehen: Von der wissenschaftlichen Erkenntnis zur gelebten Laien-Praxis“ bringen wir Reanimationswissen aus Forschung und Leitlinien in verständliche, praktische Trainings – inkl. Defi-Sicherheit.

Ein wichtiger Baustein: das MedUni-Wahlfach „Lernen durch Lehren lebensrettender Sofortmaßnahmen“, bei dem Studierende zu Multiplikator*innen werden und ihr Wissen in Schulungen an Laien weitergeben.

Als ÖPGK-Mitglied wirken wir aktiv mit: Austausch von Erfahrungen („lessons learned“), Kooperationen aufbauen und PULS-Wissen breit teilen – damit mehr Menschen im Ernstfall hinschauen, hingehen und Leben retten.

PULS-Empfang im Wiener Rathaus: Gemeinsames Engagement für ein HERZsicheres Wien

Im feierlichen Rahmen des Wiener Rathauses lud der Verein PULS am 29. Jänner zu einem Empfang, der ganz im Zeichen von Wiederbelebung, Prävention und gesellschaftlicher Verantwortung stand. Zahlreiche Gäste aus Politik, Gesundheitswesen, Einsatzorganisationen sowie der Zivilgesellschaft folgten der Einladung, um gemeinsam ein starkes Zeichen gegen den plötzlichen Herztod zu setzen.

Eröffnet wurde der Abend von Gemeinderat Dipl.-Ing. Omar Al-Rawi in Vertretung des Wiener Bürgermeisters, der in seiner Ansprache die zentrale Bedeutung von Aufklärung, raschem Handeln und ehrenamtlichem Engagement hervorhob. Der plötzliche Herzstillstand sei eine der häufigsten Todesursachen – umso entscheidender sei es, dass möglichst viele Menschen wissen, wie sie im Notfall richtig reagieren können. Besonders die Laienreanimation spiele dabei eine Schlüsselrolle, da sie wertvolle Minuten überbrücken könne, bis professionelle Hilfe eintrifft.

Im Anschluss gaben Vertreter*innen des Vereins PULS Einblicke in die vielfältige Arbeit des Vereins. Vorgestellt wurden laufende Projekte, aktuelle Initiativen sowie zukünftige Schwerpunkte, die allesamt ein Ziel verfolgen: die Wiederbelebungskompetenz in der Bevölkerung zu erhöhen und präventive Maßnahmen nachhaltig zu verankern. Dabei wurde deutlich, dass PULS nicht nur auf Information setzt, sondern auch auf praktische Ausbildung, Vernetzung und langfristige Bewusstseinsbildung.

Ein besonderer Höhepunkt des Abends war die erstmalige Verleihung des PULS Awards. Die Skulptur in Herzform wurde an verdiente Partnerorganisationen beziehungsweise deren Vertreter*innen übergeben und würdigte ihr besonderes Engagement im Bereich der Wiederbelebung, Prävention und Herzsicherheit. Mit dem Award setzt PULS ein sichtbares Zeichen der Anerkennung und unterstreicht die Bedeutung verlässlicher Partnerschaften im gemeinsamen Einsatz gegen den plötzlichen Herztod.

Der Empfang bot darüber hinaus reichlich Raum für persönlichen Austausch und inhaltliche Gespräche. In entspannter Atmosphäre wurden Erfahrungen geteilt, neue Kooperationen angestoßen und gemeinsame Perspektiven diskutiert. Besonders im Fokus stand die Frage, wie Laienreanimation noch stärker in den Alltag integriert und möglichst viele Menschen – unabhängig von Alter oder beruflichem Hintergrund – erreicht werden können.

Ein zentrales Fazit des Abends: Der Kampf gegen den plötzlichen Herztod kann nur gemeinsam gelingen. Die enge Zusammenarbeit zwischen der Stadt Wien, engagierten Organisationen, Einsatzkräften und motivierten Einzelpersonen ist ein wesentlicher Baustein auf dem Weg zu einem HERZsicheren Wien.

Der PULS-Empfang im Wiener Rathaus machte eindrucksvoll sichtbar, wofür der Verein steht – und was möglich ist, wenn Engagement, Wissen und Verantwortung zusammenkommen. Oder, wie es an diesem Abend mehrfach betont wurde: Jede Minute zählt – und gemeinsames Handeln rettet Leben.

© Lukas Baumühlner

Aktuelle Defi-Standorte für mehr Sicherheit in Wien

PULS hat in den vergangenen Monaten alle Defi-Standorte in Wien systematisch überprüft und aktualisiert. Jeder einzelne Standort wurde persönlich vor Ort kontrolliert und bestätigt.

So stellen wir sicher, dass die erfassten Defibrillatoren im Definetzwerk vollständig, korrekt und einsatzbereit sind.

An den über 1.000 überprüften Standorten in Wien sind derzeit 834 betriebsbereite Defibrillatoren registriert, 194 davon rund um die Uhr öffentlich zugänglich – und es werden laufend mehr.

Dank dieser umfassenden Aktualisierung steht der Bevölkerung eine verlässliche und aktuelle Übersicht aller verfügbaren Defi-Standorte zur Verfügung. Entscheidend im Notfall, um Leben zu retten. Alle Standorte finden Sie unter: www.definetzwerk.at

Harry´s Charity Punsch 2025

Am 11. Dezember 2025 lud Harry Kopietz anlässlich seines Geburtstages bereits zum wiederholten Mal zum stimmungsvollen „Charity-Punsch für’s Herz“. Zahlreiche Freundinnen und Freunde, langjährige Weggefährtinnen und Weggefährten sowie viele Unterstützerinnen und Unterstützer folgten seiner Einladung und sorgten für ein herzliches, fröhliches Wiedersehen bei Punsch und Glühwein beim Silberwirt im Schlossquadrat.

Auch heuer durfte die beliebte Gin-Bar nicht fehlen, die von der Basis.Kultur.Wien mit viel Engagement und Liebe zum Detail betreut wurde und den Abend zusätzlich bereicherte.

Harry Kopietz ist es ein besonderes Anliegen zu zeigen, wie wertvoll persönliche Begegnungen, gute Gespräche und das gemeinsame Innehalten in der Vorweihnachtszeit sind. Ebenso wichtig ist ihm jedoch der solidarische Gedanke dahinter: Mit diesem Abend den Verein PULS im Kampf gegen den plötzlichen Herztod zu unterstützen.

Wir bedanken uns ganz HERZlich bei Jürgen Geyer, Geschäftsführer des Silberwirts und PULS Botschafter, der die Location, Personal und Infrastruktur kostenlos zur Verfügung stellte. Danke auch für die großzügigen Spenden, die wir sowohl direkt vor Ort als auch durch den Verkauf des Charity-Punsches entgegennehmen durften. Ein ebenso großer Dank gilt all jenen Unterstützerinnen und Unterstützern, die nicht persönlich dabei sein konnten und PULS dennoch mit einer Spende unterstützt haben. Gerne weisen wir darauf hin, dass Spenden weiterhin über die PULS-Homepage möglich und steuerlich absetzbar sind.

Der Charity-Punsch bildete einen wunderbaren und stimmungsvollen Jahresabschluss. Umso mehr freuen wir uns darauf, auch 2026 wieder zahlreiche treue sowie neue PULS-Unterstützerinnen und PULS-Unterstützer bei Harry’s „Charity-Punsch für’s Herz“ willkommen heißen zu dürfen. ❤️

© Alois Pommer
© Verein PULS

Gewista und PULS fördern Lebensretter-Know-how mit Wiederbelebungs-Schulungen für Mitarbeiter*innen

Verantwortung zu übernehmen, bedeutet bei Gewista nicht nur nachhaltiges Handeln, sondern auch aktives Engagement für die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter*innen. In gemeinsamer Zusammenarbeit fanden Ende November erstmals interne Wiederbelebungs-Schulungen für Mitarbeiter*innen statt. Die positive Resonanz war dabei so überwältigend, dass bereits in kürzester Zeit alle Termine ausgebucht waren – zusätzliche Schulungen sind bereits Planung.

Gewista unterstützt PULS bereits seit vielen Jahren bei der Platzierung öffentlicher Defibrillatoren in Digitalen City Lights. Mit den internen Schulungen wird jetzt ein weiterer Schritt gesetzt. In den praxisnahen Workshops erfahren die Mitarbeiter*innen aus erster Hand, wie sie in einer Notsituation richtig reagieren und einen Defibrillator sicher einsetzen können. Ziel ist es, Berührungsängste abzubauen und ein gutes Gefühl im Umgang mit diesen lebensrettenden Geräten zu vermitteln.

„Als großes österreichisches Unternehmen und verantwortungsbewusster Arbeitgeber sehen wir uns in einer Vorbildrolle. Erste Hilfe kann Leben retten. Darum investieren wir gezielt in Know-how und Routinen, die im Ernstfall den entscheidenden Unterschied machen. Die großartige Arbeit von PULS leistet hier einen wichtigen Beitrag und bietet jedem Unternehmen eine einfache Möglichkeit, Bewusstsein zu schaffen und im Ernstfall Leben zu retten“, betont Franz Solta, CEO der Gewista.

Harry Kopietz, Präsident vom Verein PULS dazu: „Jede Minute zählt – und jedes Unternehmen kann einen Beitrag leisten, Leben zu retten. Mit Partnern wie Gewista gelingt es uns, Defibrillatoren und das nötige Wissen dorthin zu bringen, wo Menschen täglich zusammenkommen. Dieses Engagement zeigt, wie gelebte Verantwortung aussieht.“

© Verein PULS

PULS beim METRO Simmering

Am 27. November fand eine Hausmesse beim METRO Simmering statt und PULS war dabei!

Den ganzen Tag hatten Kund*innen und Angestellte die Möglichkeit genutzt, mitten im METRO Markt am PULS-Stand aktiv zu werden. An professionellen Reanimationspuppen konnten lebensrettende Maßnahmen trainiert und der Umgang mit einem Defibrillator realitätsnah geübt werden.

Das anwesende PULS-Trainerteam gab hilfreiche Tipps, beantwortete Fragen und zeigte, wie einfach und gleichzeitig lebensrettend erste Maßnahmen im Notfall sein können.
Danke an METRO Simmering für die tolle Zusammenarbeit und an alle, die mitten im Weihnachtstrubel stehen geblieben sind, um etwas wirklich Wichtiges mitzunehmen.