Die Wiener Polizei hat den Defi immer griffbereit. © Karl Schober

First Responder Polizei Wien

Defis in Polizeiinspektionen und in Polizeiautos – das sind die Herzstücke der Zusammenarbeit von Puls und der Polizei Wien. Seit Start des Projektes steigt die Anzahl an Überlebenden stetig.

  • First Responder Polizei Wien - Exekutivbeamte mit Defi an Bord © Verein Puls / M. Hechenberger
    First Responder Polizei Wien - Exekutivbeamte mit Defi an Bord
    © Verein Puls / M. Hechenberger
  • Auch die Fahrradstreife ist mit Defis ausgestattet. © PID / David Bohmann
    Auch die Fahrradstreife ist mit Defis ausgestattet.
    © PID / David Bohmann

Im Rahmen der Aktion wurden in mehreren Schritten Defis in Polizeiinspektionen, anderen Polizeiräumlichkeiten sowie Polizeiautos installiert und die Exekutivbeamten an zentraler Stelle in den Kampf gegen den plötzlichen Herztod eingebunden. Die Zahl der lebensrettenden Geräte bei der Wiener Polizei beträgt inzwischen mehr als 200.

 

Das Prinzip ist ganz einfach: bei entsprechenden Notrufen, die in der Rettungszentrale eingehen, wird nun neben den Rettungskräften auch die Polizei verständigt. Wenn die Polizeibeamten vor der Rettung vor Ort sind, können sie so bereits effizient helfen.

 

Durch die Ausstattung der Wiener Polizei mit Defis und die Einbindung der Beamtinnen und Beamten in der Rettungskette konnten die Überlebensraten bei plötzlichem Herztod signifikant erhöht werden.

 

Längerfristig soll das Projekt auf ganz Österreich ausgeweitet werden.

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