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PULS schult Schweizer OSZE-Missions-Team in Wiederbelebung


Im Rahmen mehrerer Schulungseinheiten durfte PULS das Schweizer OSZE-Missions-Team in Wien in lebensrettenden Sofortmaßnahmen schulen. Die Trainings fanden in deutscher und englischer Sprache statt und richteten sich an diplomatische Vertreter*innen, die damit praxisnah auf Notfälle vorbereitet wurden.

Besonders erfreulich war die sehr positive Rückmeldung der Teilnehmer*innen. Der einhellige Tenor: Diese Schulungen sind wichtig, sinnvoll und für das diplomatische Umfeld eine wertvolle Ergänzung. Gerade in einem internationalen Arbeitskontext, in dem Menschen unterschiedlichster Herkunft und Aufgabenbereiche zusammenkommen, kann das Wissen um Wiederbelebung im Ernstfall entscheidend sein.

Ein besonderer Praxisbezug entstand auch dadurch, dass die Teilnehmer*innen unter anderem mit einem Echtgerät der Firma Schiller üben konnten. Dass dabei ein Gerät eines Schweizer Unternehmens zum Einsatz kam, wurde als besonders passend und hochwertig wahrgenommen.

Ein starkes Signal kam zudem vom Betriebsleiter des Teams: Er sprach sich ausdrücklich dafür aus, diese gelungene Initiative auch bei Vertreter*innen anderer Staaten in Wien bekannt zu machen und für vergleichbare Schulungen zu werben. Das unterstreicht einmal mehr, wie groß das Interesse an qualitätsvoller Notfallvorsorge auch im internationalen und diplomatischen Bereich ist.

Für PULS ist diese Zusammenarbeit ein schönes Beispiel dafür, wie lebensrettendes Wissen Menschen in ganz unterschiedlichen Arbeitsfeldern erreichen kann. Jede Schulung trägt dazu bei, mehr Sicherheit zu schaffen, Handlungskompetenz zu stärken und im Ernstfall Leben zu retten.

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