Defisäulen sind Stadtmöbel mit Mehrwert © Katharina Schiffl

Defisäulen

Defisäulen sind Stadtmöbel mit besonderem Mehrwert: Sie beinhalten nicht nur einen lebensrettenden Defi, sondern auch einen Videoscreen mit einfachen Anleitungen zu Erster Hilfe.

  • Puls-Präsident Harry Kopietz (2.v.l.) freut sich über die Lebensretter am Gehsteig. © PID Schaub-Walzer
    Puls-Präsident Harry Kopietz (2.v.l.) freut sich über die Lebensretter am Gehsteig.
    © PID Schaub-Walzer

Die Defis der Defisäulen können im Notfall ähnlich wie Feuerlöscher entnommen werden. Es wird eine automatische GPS-Ortung durchgeführt, sowie eine sofortige automatische Telefonverbindung mit der Notrufzentrale der Wiener Berufsrettung hergestellt.

 

Auf einem Touchscreen in der Stele können entsprechende Defi-Informationen übermittelt beziehungsweise abgerufen werden.

 

Die Rückseite der Stele ist mit einem 72 Zoll Screen versehen, über welchen Werbebotschaften transportiert werden.

 

Das Projekt wird von der Gewista gemeinsam mit Puls umgesetzt von der MedUni Wien wissenschaftlich begleitet.

Neben Wien wurden nun auch in der Stadt Salzburg die ersten 5 Defisäulen installiert. 

 

Aktuell sind 11 Säulen im Wiener Stadtzentrum zu finden:

  • 1010 Wien, Am Hof 3,
  • 1010 Wien, Fleischmarkt
  • 1010 Wien, Reitschulgasse 1
  • 1010 Wien, Schottengasse 4
  • 1010 Wien, Universitätsring 1
  • 1010 Wien, Wollzeile 39
  • 1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 27
  • 1040 Wien, Karlsplatz 14
  • 1060 Wien, Mariahilferstraße 2/MQ
  • 1060 Wien, Mariahilferstraße 119
  • 1070 Wien, Mariahilferstraße 71A

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