PULS bei der Langen Nacht der Forschung

Bei der Langen Nacht der Forschung wurde wieder sichtbar, wie wichtig Wissen, Übung und Mut im Ernstfall sind. PULS war im AKH Südgarten mit einem Infostand und Kurz-Reanimationstrainings für Laien vor Ort und zeigte vielen interessierten Besucher*innen, wie einfach lebensrettende Sofortmaßnahmen sein können.

Im Mittelpunkt stand die klare Botschaft von PULS: Rufen-Drücken-Schocken.

Denn bei einem plötzlichen Herzstillstand zählt jede Minute. Wer rasch den Notruf wählt, sofort mit der Herzdruckmassage beginnt und – wenn vorhanden – einen Defi einsetzt, kann Leben retten. Genau dieses Wissen wurde an unserem Stand praktisch vermittelt: ausprobieren, Fragen stellen, Sicherheit gewinnen.

Besonders erfreulich war das große Interesse von Menschen aller Altersgruppen. Viele Besucher*innen nutzten die Gelegenheit, ihre Wiederbelebungs-Kenntnisse aufzufrischen und selbst an der Reanimationspuppe zu üben. So wurde Forschung nicht nur erklärt, sondern direkt erlebbar: als Wissen, das im Alltag Leben retten kann.

Für PULS war es ein erfolgreicher Abend im Kampf gegen den plötzlichen Herztod.

Wir bedanken uns recht HERZlich bei allen Besucher*innen, Unterstützer*innen und Organisator*innen für das große Interesse und die wertvollen Gespräche.

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Gesundheitstag im Amtshaus Wieden – PULS war dabei!

Am Donnerstag, den 23. April, stand im Amtshaus Wieden alles im Zeichen von Gesundheit, Prävention und Information. Beim Gesundheitstag BV Wieden konnten sich Besucher*innen über unterschiedliche Angebote rund um Gesundheit, Versorgung, Betreuung und Sicherheit im Alltag informieren.

Auch PULS war mit einem Infostand und Kurz-Reanimationstrainings für Laien vor Ort. Ganz nach dem Motto „Rufen-Drücken-Schocken“ hatten die Besucher*innen die Möglichkeit, die Herzdruckmassage an Reanimationspuppen zu üben und den Umgang mit einem Defibrillator kennenzulernen.

Das PULS-Team beantwortete Fragen, gab praktische Tipps und zeigte, wie einfach und gleichzeitig lebensrettend erste Maßnahmen im Notfall sein können. Denn bei einem plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand zählt jede Minute – und jede*r kann helfen.

PULS beim Senior*innentag im Wiener Rathaus


Am 22. April wurde das Wiener Rathaus erneut zum Treffpunkt für Senior*innen, Angehörige und interessierte Besucher*innen. Beim Senior*innentag standen Themen wie Wohnen im Alter, Pflege und Betreuung, Mobilität, Digitalisierung, Sicherheit, Ehrenamt und Freizeitgestaltung im Mittelpunkt.

Auch PULS war mit einem Infostand vertreten und konnte zahlreichen Besucher*innen zeigen, wie einfach lebensrettende Sofortmaßnahmen sein können. Ganz nach dem Motto „Rufen-Drücken-Schocken“ wurden die Herzdruckmassage und der Umgang mit einem Defibrillator praktisch erklärt und direkt an Übungspuppen ausprobiert.

Das große Interesse am PULS Stand zeigte einmal mehr, wie wichtig niederschwellige Aufklärung ist. Viele Besucher*innen nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen, Berührungsängste abzubauen und selbst aktiv zu üben. Denn im Ernstfall zählt jede Minute – und jede*r kann helfen.

Für PULS war der Senior*innentag ein weiterer wichtiger Termin, um Awareness für den plötzlichen Herztod zu schaffen und die einfache Botschaft weiterzutragen: Rufen-Drücken-Schocken.

Danke an die Veranstalter*innen des Senior*innentags und an alle Besucher*innen für das große Interesse und die vielen wertvollen Gespräche. Gemeinsam arbeiten wir weiter daran, Wien zur HERZsichersten Stadt Europas zu machen.

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PULS erstmals beim Fest im Lichtentaler Park

Heuer war PULS zum ersten Mal beim Fest im Lichtentaler Park vertreten. Mit unserem Infostand und kurzen Reanimationstrainings für Laien konnten Besucher*innen direkt vor Ort erleben, wie einfach lebensrettende Sofortmaßnahmen sein können.

Gerade im öffentlichen Raum ist es entscheidend, dass möglichst viele Menschen wissen, was im Notfall zu tun ist. Bei einem Herzstillstand zählt jede Sekunde – und jede helfende Person kann den Unterschied machen. Unsere Botschaft ist daher klar: Rufen-Drücken-Schocken. Notruf 144 wählen, sofort kräftig und schnell in die Mitte des Brustkorbs drücken und – wenn ein Defi vorhanden ist – diesen einschalten und den Anweisungen folgen.

Das Fest im Lichtentaler Park bot dafür einen besonders passenden Rahmen: mitten im Grätzl, im direkten Austausch mit den Menschen und mit vielen Gelegenheiten, Berührungsängste abzubauen. Viele Besucher*innen nutzten die Möglichkeit, selbst Hand anzulegen, Fragen zu stellen und sich mit dem Thema Wiederbelebung und Defibrillation vertraut zu machen.

Für PULS ist die Teilnahme ein weiterer wichtiger Schritt, lebensrettendes Wissen dorthin zu bringen, wo Menschen zusammenkommen. Denn Wien wird dann HERZsicherer, wenn Wiederbelebung im Alltag sichtbar, verständlich und selbstverständlich wird. Wir bedanken uns herzlich bei allen Besucher*innen, Interessierten und Organisator*innen für den gelungenen Austausch und freuen uns, dass PULS heuer erstmals Teil des Fests im Lichtentaler Park sein durfte.

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PULS schult Schweizer OSZE-Missions-Team in Wiederbelebung


Im Rahmen mehrerer Schulungseinheiten durfte PULS das Schweizer OSZE-Missions-Team in Wien in lebensrettenden Sofortmaßnahmen schulen. Die Trainings fanden in deutscher und englischer Sprache statt und richteten sich an diplomatische Vertreter*innen, die damit praxisnah auf Notfälle vorbereitet wurden.

Besonders erfreulich war die sehr positive Rückmeldung der Teilnehmer*innen. Der einhellige Tenor: Diese Schulungen sind wichtig, sinnvoll und für das diplomatische Umfeld eine wertvolle Ergänzung. Gerade in einem internationalen Arbeitskontext, in dem Menschen unterschiedlichster Herkunft und Aufgabenbereiche zusammenkommen, kann das Wissen um Wiederbelebung im Ernstfall entscheidend sein.

Ein besonderer Praxisbezug entstand auch dadurch, dass die Teilnehmer*innen unter anderem mit einem Echtgerät der Firma Schiller üben konnten. Dass dabei ein Gerät eines Schweizer Unternehmens zum Einsatz kam, wurde als besonders passend und hochwertig wahrgenommen.

Ein starkes Signal kam zudem vom Betriebsleiter des Teams: Er sprach sich ausdrücklich dafür aus, diese gelungene Initiative auch bei Vertreter*innen anderer Staaten in Wien bekannt zu machen und für vergleichbare Schulungen zu werben. Das unterstreicht einmal mehr, wie groß das Interesse an qualitätsvoller Notfallvorsorge auch im internationalen und diplomatischen Bereich ist.

Für PULS ist diese Zusammenarbeit ein schönes Beispiel dafür, wie lebensrettendes Wissen Menschen in ganz unterschiedlichen Arbeitsfeldern erreichen kann. Jede Schulung trägt dazu bei, mehr Sicherheit zu schaffen, Handlungskompetenz zu stärken und im Ernstfall Leben zu retten.

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Tag des Notrufs: Polizei als starker Partner in der Rettungskette

Am 14. April, dem Tag des Notrufs, stand bei einem gemeinsamen Termin von PULS mit Innenminister Gerhard Karner und Bundespolizeidirektor Michael Takács die wichtige Rolle der Polizei bei medizinischen Notfällen im Mittelpunkt. Für PULS nahmen Präsident Harry Kopietz und Geschäftsführer Herbert Willer an dem Austausch teil.

Die österreichische Polizei ist rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz. Was oft weniger sichtbar ist: Polizistinnen und Polizisten leisten auch bei medizinischen Notfällen einen entscheidenden Beitrag. Gerade bei besonders zeitkritischen, lebensbedrohlichen Situationen – allen voran beim plötzlichen Herzstillstand – wird die Polizei mitalarmiert, um die ersten, oft lebensentscheidenden Minuten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte zu überbrücken.

Dafür sind Polizistinnen und Polizisten nicht nur umfassend in lebensrettenden Sofortmaßnahmen geschult, sondern auch mit modernen Defibrillatoren ausgestattet. Allein im Jahr 2025 absolvierte die Polizei mehr als 400 Defi-Einsätze – also mehr als einmal täglich. Innenminister Gerhard Karner betonte dazu: Die Polizei sei immer dann zur Stelle, wenn Hilfe gebraucht werde – nicht nur im Kampf gegen Kriminalität, sondern auch dann, wenn es darum gehe, Menschenleben zu retten.

Auch Bundespolizeidirektor Michael Takács unterstrich die Bedeutung moderner Ausstattung: Bis 2028 sollen bei der Bundespolizei mehr als 1.000 Defibrillatoren im Einsatz sein. Damit wird das österreichische First-Responder-Netz weiter gestärkt und die Hilfe für Betroffene noch schneller verfügbar.

Für PULS ist diese Entwicklung ein besonders wichtiges Signal. Harry Kopietz, Präsident des Vereins PULS, betonte beim Termin die zentrale Bedeutung rascher Hilfe:
„Das Geheimnis der Wiederbelebung ist einfach: Es geht um sofortige Erste-Hilfe-Maßnahmen durch Laien, die jene Zeit überbrücken, bis die Rettungskräfte eintreffen.“

Gerade beim plötzlichen Herzstillstand zählt jede Minute. Entscheidend ist, dass Menschen rasch handeln – mit Herzdruckmassage und, wenn verfügbar, mit einem öffentlichen Defibrillator. Die Botschaft von PULS ist klar:
Rufen – Drücken – Schocken.

Die enge Zusammenarbeit zwischen PULS und der Polizei zeigt seit Jahren Wirkung. Durch Reanimationstrainings und die stärkere Einbindung der Polizei in die Rettungskette konnten die Überlebenschancen bei plötzlichem Herzstillstand weiter verbessert werden. Zusätzlich engagieren sich Polizistinnen und Polizisten auch privat: Derzeit sind fast 250 Polizistinnen und Polizisten in der von PULS betriebenen Lebensretter-App registriert und stehen so auch außerhalb des Dienstes als Ersthelfer*innen zur Verfügung.

PULS bedankt sich für die starke Partnerschaft mit der Polizei und für das gemeinsame Ziel, die Überlebenschancen bei plötzlichem Herzstillstand in Österreich weiter zu erhöhen.